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  • 3. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Die Vorbereitungen sind im vollem Gange, Weihnachten und der Winter stehen vor der Tür.

Während unsere Tiere die kühlen Temperaturen und die Ruhe genießen, bereitet sich auch das Team HofBegegnungen auf die Familien Feiertage und den Jahresabschluss vor. Regelmäßig zünden wir ein Licht an, entweder an unserem selbstgemachten Adventkranz oder eine Kerze die ein fixer Bestandteil geworden ist im Alltag. Lesen mit unseren Liebsten Geschichten oder nur für uns selbst. Dabei ist auch das Räucherwerk ein ständiger Begleiter.

Die Sperrnächte nützen wir zum Nachdenken über das vergangene Jahr, was wir alles geleistet haben, worauf wir stolz sind oder von was wir uns verabschieden wollen.

Die Rauhnächte bringen uns gedanklich schon in das neue Jahr, wo wir uns überlegen was wir alles schaffen wollen und um unsere Energien aufzutanken.






Wir wünschen euch

schöne Weihnachtsfeiertage

mit euren Liebsten

und einen guten Start ins Neue Jahr 2026


Euer Team HofBegegnungen



 
 
  • 19. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Am 21. Oktober feierten wir heuer den Beginn des Mondjahres.

Im Keltischen wird das Fest Samhain genannt, was "das Ende des Sommers" bedeutet.

Mit einem Lagerfeuer, warmen Tee, selbstgemachtem Räucherbündel und Geschichten haben wir zur Ruhe gefunden und uns mit der Natur verbunden.




Warum wir diesen Abend bewusst gefeiert haben?

Der Beginn der dunklen Jahreszeit.

Der Beginn der Räucherzeit.

Der Beginn uns mit unseren Wurzeln,alten Bräuchen und Traditionen wieder mehr zu verbinden.



Die Tage werden kürzer und die Nächte länger, die Grenze zwischen den Welten verschwimmen. Wir haben an unsere Verstorbenen gedacht und gelauscht was uns der Wind zu sagen hat.

Während das Lagerfeuer runter brannte, wurden wir ruhiger und waren im Einklang mit der Natur und uns.


Euer Team

HofBegegnungen

 
 
  • 13. Nov. 2025
  • 3 Min. Lesezeit

Du hast dich schon gewundert, warum es bei uns die letzten Monate so ruhig auf der Website war? Dann schau was sich am Reiterhof alles getan hat.

Im Februar gab es am Reiterhof den Startschuss für die Zukunft Landwirtschaft biologisch.

Was das genau heißt?

Der Betrieb auf dem unsere HofBegegnungen statt finden, ist seit Jänner 2025 in der Umstellungsphase von konventionell auf biologisch.

Das heißt, unsere Kühe kommen von der Anbindehaltung und begrenzenten Weidehaltung in einen neuen Laufstall und wie es heuer ab August war, zum täglichen Weidegang.

Das besondere bei uns ist, dass wir keinen neuen Stall "einfach" in die grüne Wiese gebaut haben, sondern wir integrieren das neue System in das Alte. Dies erfordert schon im Vorhinein viel Zeit, Energie und Kreativität.




Ende Juli war es endlich soweit. Nicht nur für unsere Milchkühe war es eine riesige Umstellung, auch für uns Menschen. Denn nicht nur der neue Auslauf wurde bezogen, wo sich die Kühe ab jetzt frei bewegen können und selbst entscheiden dürfen in welcher Liegebox sie entspannen wollen. Auch die Melkroutine wurde grundlegend verändert. Der neue Stall wird ab jetzt mit einem Melkroboter betrieben.


Vorteile:

  • die Kuh kann selbstständig entscheiden wann sie melken gehen will

  • mehr Flexibilität im Alltag für uns Menschen


Nachteile:

  • neue Geräte - mehr Maschinen - mehr Fehlerquellen

  • neue Geräuschkulisse

  • noch genaueres beobachten unserer Herde (ein Nachteil, den man sehr wohl auch als Vorteil sehen kann - jedoch zeitintensiv ist)



Die Kühe hatten die Umstellung bald gewohnt und den Luxus des neuen Stalls bald erkannt, die neuen Kratzbürsten hatten in der ersten Woche schon 40 Stunden arbeit hinter sich. Wellness am Arbeitsplatz für unsere besten Mitarbeiter.



Seit dem Umzug in den neuen Stall, gab es täglich zwei Etappen für alle zu meistern.


Der neue Stall mit der neuen Technik:

  • ständiges schulen, damit das neue System auch korrekt funktionieren kann,

  • Daten der neuen Technik verarbeiten,

  • beobachten ob die Maschinen richtig arbeiten und eingestellt sind für jedes Tier,

  • Tiere beobachten - Herdenverhalten, Tierwohl, Tiergesundheit im Fokus

  • Weidemanagement,

  • Kühe von der Weide in den Stall holen zum Melk-Training


Der alte Stall in der Umbauphase:

  • alte Aufstallungen raus arbeiten,

  • gleiches (Boden)Niveau in den gesamten Stall bringen,

  • Stützen umsetzen,

  • Wände stabiliesieren oder verändern,

  • neuen Laufgang gestalten,

  • neuen Futtertisch betonieren,

  • neue Fressgitter montieren,

  • Wände reinigen


Und nicht zu vergessen, neben der ganzen Baustellen Arbeit, mussten wir auch noch unsere Vorräte für den Winter nach Hause bringen. Sprich es wurde Heu und neues Silagefutter produziert, wenn es das Wetter und die Zeit zu ließ.


Weiters ist der Nachwuchs, also unsere Kälber jetzt schon nach den ersten paar Tagen in einer Gruppenbox und nicht mehr in Einzelboxen, wo es bei der Fütterung oft zu Rangeleien und einem Kräftemessen kommt. Auch das gehört im Vorhinein gut überlegt, damit jedes unserer Kälber die richtige Menge seiner Milch bekommt und seine geregelten Mahlzeiten.



Jetzt im Herbst müssen wir unsere Kühe zusetzlich noch mit unserem Silagefutter versorgen, da die Wiesen keine nahrhafte Mahlzeit mehr hergeben.

Täglich werden unsere Futterraufen aufgefüllt, damit die Kühe genug zum Fressen finden.



Die täglichen Stallroutinen, wie Liegeboxen pflegen, Tränker reinigen, Melkroboter reinigen, Daten verarbeiten der Melkungen, gehört standardmäßig dazu.



Während dieser intensiven Zeit am Reiterhof, hat Martina heuer noch Ihren Abschluss als Kinder-Yoga-Lehrerin absolviert. Worüber wir uns sehr freuen und Angebote schon regelmäßig auf unserer Website zu finden sind.



Wie man sieht, ist bei uns am Reiterhof immer etwas los, denn Landwirtschaft ist immer!


Wir freuen uns auf euch

Euer HofBegegnungs Team



 
 
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