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Wie man anhand der vielen Fotos bestimmt erkennen kann, ist im Juni immer ganz schön viel los bei uns.


Wiesen Check:

Alle Pflanzen stehen im Wachstum, soweit es der Wasserhaushalt zulässt.

Diese Gelegenheit haben wir genützt und einmal genauer hingesehen, was denn auf unseren Wiesen alles wächst. Für eine gesunde Basis auf den Wiesen wird empfohlen mindestens 8 verschiedene Arten zu finden.

Weiters haben wir auf verschiedenen Flächen einen Versickerungstest durchgeführt, dabei können wir ablesen, wieviel der Boden an Wasser in kurzer Zeit aufnehmen kann, wenn es einmal zu Starkregen kommen sollte.






Wiesen Pflege:

Man kann gut sehen, dass die Natur auch mit dem wenigen Wasser was es bis jetzt geregnet hat in den Wachstum investiert. Regelmäßig müssen wir unsere Wege ausmähen, damit wir unter anderem unsere Ackerfläche erreichen und unsere Zäune frei liegen.

Ungern gesehene Pflanzen werden entfernt.

Mit offenen Augen der Boden oberflächlich bis zu den Wurzeln beobachtet und wir freuen uns über jeden Regenwurm den wir sehen.

Mit dem gesammelten Staub von unserem Heufutter werden unsere kleinen Koppeln mit der Direktsaat versorgt. Damit sich wieder neue Pflanzen ansiedeln.






Landwirtschaft für die ganze Familie.

Landwirtschaft ist ein Generationen Projekt.



Ob im Stall oder draußen auf den Wiesen, überall wird Generationen übergreifend gearbeitet. Wir lernen neues von unseren alten und unsere jüngsten wachsen mit dem Wissen von uns auf. Viele Dinge versteht man erst wenn man sie selbst probieren oder sehen darf.




Wir lieben unsere Tiere.

Mit Ihnen schließt sich unser Kreislauf wieder.

Mensch - Natur - Tier






Am 20. Juni feierten wir "Litha" - die Sommersonnenwende;

der höchste Stand der Lebenskraft;

der längste Tag, die kürzeste Nacht



Die ersten selbstgemachten Räucherstäbchen sind auch schon wieder entstanden.

Verwendet wird das, was der Kräutergarten und die Wiese für uns bereit halten.





Die Kreislauf Workshops in der BIO Schule Schlägl sind für heuer wieder abgeschlossen.

Wir freuen uns immer wieder, wenn wir dabei sein dürfen und unser gesammeltes Wissen weiter geben dürfen. Vielen Dank dafür.




Euer HofBegegnungs Team


 
 

Auch wir wünschen allen Mama`s nachträglich einen wunderschönen Muttertag.






Der Mai bringt nach der ersten Hitze im April endlich etwas Regen und die Arbeit auf den Feldern ist im vollem Gange. Der Acker wird gedüngt und angesäät, der erste Schnitt für das Winterfutter musste früher als sonst gemacht werden, da der Boden schon zu wenig Wasser aufbringen konnte um die Pflanzen zu versorgen.




Nach unserem Weidestart und dem Mangel an Regen, haben wir auf allen Flächen den sogenannten Sauberschnitt durchgeführt. Was das ist? Das nicht gefressene Gras wird abgemäht und in unserem Fall kompostiert. Danach haben wir den angehäuften Staub vom Heufutter im Stall auf der Weidefläche ausgebracht, in der Hoffnung das die enthaltenen Samen sich bei Regen auf der Weide anwurzeln. Da unsere Flächen eher klein und verwinkelt sind, wird die Pflege und Bearbeitung hauptsächlich händisch gemacht.




Eine kleine Fläche von unserem Acker haben wir auch abgemäht und mussten feststellen, dass trotz zweijährigem Wildwuchs der Boden löchrig ist und der Boden braun bedeckt. Dies zeigt uns wie wichtig die regelmäßige Weidehaltung oder Maht ist, damit die Pflanzen sich besser verbreiten (verwurzeln) und mehr Kraft in ihren Wachstum stecken.

Mensch und Tier werden bei der Ackerpflege eingesetzt.






Diesen Monat starteten auch wieder die Workshops in der landwirtschaftlichen BIO Fachschule in Schlägel wo wir wieder mitwirken. Wir dürfen dort wieder unser Wissen über das Grundnahrungmittel Milch mit den Schülern teilen.




Bei diesem straffen Programm, müssen auch wir uns gezielt unsere freie Zeit zum Durchatmen nehmen. Mit unserem Räucherwerk und Entspannungsübungen finden wir wieder zur Ruhe.




Schön zu sehen ist es auch, dass sich die Schwalben wieder in dem neuem Kuhstall wohlfühlen. In fast jeder Ecke findet man neue Nester die bewohnt sind.




Euer

HofBegegnungs Team


 
 

Der Osterhase war auch bei uns...



und hat uns neben den schön bemalten Eiern unsere neuen Flyer und Broschüren vorbei gebracht.





Sehr viel Zeit verbringen wir im Moment auch auf unserem Acker.

Die alten Pflanzenrückstände nützen wir unter anderem um unsere jungen Triebe unserer Weidenkreise zu stabilisieren. Zu unserer Freude entwickeln sich die meisten unserer Weiden nach zwei Jahren bangen heuer sehr gut. Ein paar junge Triebe haben wir entfernt und in ein Wasserglas gegeben, damit sich neue Wurzeln bilden und wir neue Weiden auf unserem Acker einpflanzen können.

In dieser Ackerpflege steckt viel Handarbeit aber auch Zeit zum Druchatmen und zum Natur beobachten.


Wir lassen neue Wege entstehen.




Wo man hinsieht blüht der Löwenzahn, etwas früher als "normal". Das Wetter ist sehr schnell in den Sommerbetrieb gegangen. Leider lässt auch der erhoffte Regen aus.

Die Wiesen sehen schön bunt aus, jedoch wenn man einen zweiten Blick auf sie wirft, kann man erkennen, wie sie um den Regen bitten.



Der erste Schnitt steht bevor, damit der Boden trotz der Trockenheit angeregt wird zu wachsen.


Euer HofBegegnungs Team


 
 
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