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Auch wir wünschen allen Mama`s nachträglich einen wunderschönen Muttertag.






Der Mai bringt nach der ersten Hitze im April endlich etwas Regen und die Arbeit auf den Feldern ist im vollem Gange. Der Acker wird gedüngt und angesäät, der erste Schnitt für das Winterfutter musste früher als sonst gemacht werden, da der Boden schon zu wenig Wasser aufbringen konnte um die Pflanzen zu versorgen.




Nach unserem Weidestart und dem Mangel an Regen, haben wir auf allen Flächen den sogenannten Sauberschnitt durchgeführt. Was das ist? Das nicht gefressene Gras wird abgemäht und in unserem Fall kompostiert. Danach haben wir den angehäuften Staub vom Heufutter im Stall auf der Weidefläche ausgebracht, in der Hoffnung das die enthaltenen Samen sich bei Regen auf der Weide anwurzeln. Da unsere Flächen eher klein und verwinkelt sind, wird die Pflege und Bearbeitung hauptsächlich händisch gemacht.




Eine kleine Fläche von unserem Acker haben wir auch abgemäht und mussten feststellen, dass trotz zweijährigem Wildwuchs der Boden löchrig ist und der Boden braun bedeckt. Dies zeigt uns wie wichtig die regelmäßige Weidehaltung oder Maht ist, damit die Pflanzen sich besser verbreiten (verwurzeln) und mehr Kraft in ihren Wachstum stecken.

Mensch und Tier werden bei der Ackerpflege eingesetzt.






Diesen Monat starteten auch wieder die Workshops in der landwirtschaftlichen BIO Fachschule in Schlägel wo wir wieder mitwirken. Wir dürfen dort wieder unser Wissen über das Grundnahrungmittel Milch mit den Schülern teilen.




Bei diesem straffen Programm, müssen auch wir uns gezielt unsere freie Zeit zum Durchatmen nehmen. Mit unserem Räucherwerk und Entspannungsübungen finden wir wieder zur Ruhe.




Schön zu sehen ist es auch, dass sich die Schwalben wieder in dem neuem Kuhstall wohlfühlen. In fast jeder Ecke findet man neue Nester die bewohnt sind.




Euer

HofBegegnungs Team


 
 

Der Osterhase war auch bei uns...



und hat uns neben den schön bemalten Eiern unsere neuen Flyer und Broschüren vorbei gebracht.





Sehr viel Zeit verbringen wir im Moment auch auf unserem Acker.

Die alten Pflanzenrückstände nützen wir unter anderem um unsere jungen Triebe unserer Weidenkreise zu stabilisieren. Zu unserer Freude entwickeln sich die meisten unserer Weiden nach zwei Jahren bangen heuer sehr gut. Ein paar junge Triebe haben wir entfernt und in ein Wasserglas gegeben, damit sich neue Wurzeln bilden und wir neue Weiden auf unserem Acker einpflanzen können.

In dieser Ackerpflege steckt viel Handarbeit aber auch Zeit zum Druchatmen und zum Natur beobachten.


Wir lassen neue Wege entstehen.




Wo man hinsieht blüht der Löwenzahn, etwas früher als "normal". Das Wetter ist sehr schnell in den Sommerbetrieb gegangen. Leider lässt auch der erhoffte Regen aus.

Die Wiesen sehen schön bunt aus, jedoch wenn man einen zweiten Blick auf sie wirft, kann man erkennen, wie sie um den Regen bitten.



Der erste Schnitt steht bevor, damit der Boden trotz der Trockenheit angeregt wird zu wachsen.


Euer HofBegegnungs Team


 
 

Endlich ist es soweit. Der Frühling ist offiziell eingezogen. Nun beginnen auch schon die Arbeiten draußen.

Die Wiesen werden wieder vorbereitet für die neue Sommersaison.

Was das heißt?

Die Gülle die sich über den Winter von unseren Kühen zusammen gesammelt hat, wird auf die Wiesen raus gebracht, damit der Boden wieder gut mit Nährstoffen versorgt wird. Danach wird sie noch gestreift, damit alle Erdhügel geebnet werden und die letzen Überreste vom letzen Jahr z.B.: Blätter zerkleinert werden. Gleichzeigtig wird der Boden leicht angeritzt, damit Luft, Licht und Wasser leichter eindringen können. Das frische Gras kann somit gut und sauber nach wachsen.



Die ersten Frühlingsblüher sind auch schon zu finden.




Und wir haben begonnen mit dem anweiden unserer Tiere. Das heißt, sie dürfen am Anfang nur Kurz auf die frische, junge Wiese damit sie keine Beschwerden bekommen. Im jungen Gras steckt sehr viel Energie, da die Natur nun wieder den Auftrag hat zu wachsen und zu erblühen.




Auch unser Acker erblüht wieder in neuer frische und wir haben begonnen, dass alte zu entfernen und weiter zu nützen, damit genug Licht zu den jungen Trieben gelangt.



Am 20. März fand die Frühlingstagundnachtgleiche statt, was heißt, dass der Tag und die Nacht fast gleich lang waren. Die Tage werden jetzt merklich länger und die Nächte kürzer.

Diese Zeit ist mit dem Erwachen der Natur verbunden.



Wir wünschen euch einen schönen Frühlingsstart.

Euer Team HofBegegnungen





 
 
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